Handlesen - Die Form der Hände

Es gibt mehr Nervenverbindungen vom Gehirn zur Hand als zu jedem anderen Körperteil. Egal ob schlafend oder wachend, reflektieren sie ständig und unbewusst den aktuellen Zustand eines Menschen.

Die rechte und linke Hand sollten beim Handlesen zusammen untersucht werden, um festzustellen, welche Unterschiede es in Form und Position der Linien gibt. Die Markierungen auf der rechten Seite sind allerdings aussagekräftiger.
Schon beim einfachen Händeschütteln kann man Rückschlüsse auf den Charakter ziehen.

Kennst du das Gefühl bei einer Begrüßung, dass die fremde Hand aus deiner zu rutschen scheint? Solche Personen gelten als nicht vertrauenswürdig. Sie lächeln dich an, aber instinktiv betrachten sie dich als Beute und werden dich für ihr eigenen Ziele benutzen.

Eine weiche, dicke Hand ist ein Hinweis auf eine träge Person.

Eine feste Hand ist beim Handlesen das Zeichen einer energischen und zuverlässigen Natur.

Eine dünne Hand bezeichnet eine ruhelose Veranlagung: Also jemand der sich ständig ärgert und unzufrieden ist.
Eine dünne Hand, die sich lustlos im Griff anfühlt, bezeichnet eine schwache Konstitution, die nur wenig Lebenslust- und energie hat.

Eine kalte, feuchte Hand kann beim Handlesen ein Zeichen für schlechte Gesundheit sein, aber im Allgemeinen ist sie die eines sehr empfindlichen und nervösen Menschen.

Ein Mann oder eine Frau, die deine Hand fest im Griff hat, ist selbstbewusst, energisch und allgemein zuverlässig.
Die sieben Arten oder Formen einer Hand sind wie folgt:
  1. Die elementare Hand
  2. Die quadratische oder praktische Hand
  3. Die spatel- oder nervös-aktive Hand
  4. Die philosophische oder gelenkige Hand
  5. Die künstlerische Hand
  6. Die idealistische Hand
  7. Die gemischte Hand
Handlesen - gemischte Hand